Die antifeministische MĂ€nnerrechtsbewegung

Antifeministische Strömungen gibt es seit es Feminismus gibt. Doch scheinen gerade mit der voranschreitenden VerĂ€nderung der GeschlechterverhĂ€ltnisse anti-emanzipatorische Argumentationsmuster zuzunehmen und die Protagonisten der antifeministischen MĂ€nnerrechtsbewegung melden sich vermehrt lautstark zu Wort. Doch wer sind die Akteur_innen? Wie sehen antifeministische Argumentationsmuster und Strategien der verschiedenen Gruppen aus? Und inwiefern haben antifeministische Positionen Eingang in Öffentlichkeit und Politik gefunden?

Diesen Fragen wollen wir gemeinsam mit Hinrich Rosenbrock, dem Verfasser der Expertise „Die antifeministische MĂ€nnerrechtsbewegung. Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung“, Prof. Dr. Rolf Pohl, Fachbereich Sozialpsychologie am Institut fĂŒr Soziologie der Leibniz UniversitĂ€t Hannover, und Wolfgang Faller, Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz, nachgehen.

Die Veranstaltung der Stiftung Leben & Umwelt/ Heinrich-Böll-Stiftung findet am Freitag, den 20. Juli 2012, um 19.00 Uhr im Pavillon statt.

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